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Wie bin ich eigentlich zur Fotografie gekommen?

Hier ist er nun: mein erster Blogeintrag. Und ich fürchte jetzt schon, dass er zu lang wird und wahrscheinlich niemand bis zum Schluss liest.

Nahe liegendes Thema für den Anfang: Wie bin ich eigentlich zur Fotografie gekommen? Das erste Erlebnis, an das ich mich erinnere und an dem ich festmache, dass mich das Fotografieren schon immer gereizt hat, war ein Besuch mit der Schulklasse im Zoo in Dortmund. Ich durfte meinen kleinen Fotoapparat mitnehmen und als ich wieder nach Hause kam, hatte ich zum Entsetzen meiner Eltern den kompletten 24er Film verschossen. 1992 war das übrigens und einige der Bilder hat meine Mutter sogar in mein Fotoalbum geklebt. Irgendwann gab es dann mal eine kleine Digitalkamera und ich habe noch mehr geknipst. Überwiegend Urlaubsfotos, die dann alle ausgedruckt wurden. Ich kann mich noch lebhaft an einen Stapel Maledivenfotos erinnern, die oben und unten einen weißen Rand hatten. Das Prinzip der Digitalkamera wurde mir also erst später klar. Es gab dann mal ein paar Experimente mit Photoshop, wie zum Beispiel -> bunter Schmetterling mit schwarz/weißem Hintergrund. Gruselig 😉  Vor einigen Jahren habe ich mir dann die erste DSLR gekauft. Und im Automatikmodus „fotografiert“. Da hat man dann eine teure Spiegelreflex und die Bilder sehen auch nicht anders aus, als die, die eine kleine Kompaktkamera macht. Aber losgelassen hat mich das Thema nicht. Ich habe viel gelesen, viele Fotos im Internet angeschaut und viel probiert. Und nach und nach haben sich dann ein paar Geheimnisse gelüftet. Über die Halbautomatik-Modi kam ich dann irgendwann zum manuellen Modus und nachdem ich dann auch immer besser mit Bildbearbeitungsprogrammen umgehen konnte, hat mich das Thema Fotografie endgültig in seinen Bann gezogen und gefesselt. Was mich daran fasziniert und was ich liebe, ist, dass ich das was ich mit meinem Augen und meinem Herzen sehe, die Situation vor Ort, die ich fühle und in mich aufnehme mit der Kamera einfangen und mittels Bildbearbeitung  später im Foto wiedergeben kann. Und ich muss gestehen, mit jedem weiteren Foto, das ich mache, zieht mich die Fotografie mehr in ihren Bann und ist mittlerweile fester Bestandteil meines Lebens und mein größtes Hobby.

Wer es bis hierhin geschafft hat: Vielen Dank fürs Lesen meines ersten Beitrags 🙂

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